Vorbereitung fuer Stripe Billing (Zahlungseinzug) + bestehendes Dolibarr des Kunden (Rechnungsstellung/Buchhaltung) statt eines eigenen Rechnungs- systems oder eines zusaetzlichen ERP nur fuer Kaffeeliste - Begruendung in docs/billing.md. - Neue Tabelle tenant_billing (plan_code, subscription_status, sowie bereits vorbereitete, noch ungenutzte Felder fuer Stripe/Dolibarr-IDs). - app/billing.php: billing_plans() als einzige Quelle der Tarifstufen (synchron mit preise.php), billing_required_plan_code() anhand aktiver Teilnehmerzahl, billing_check_tenant() vergleicht gebuchten mit benoetigtem Tarif - rein informativ, kein Enforcement, solange Stripe nicht angebunden ist. - Neue Mandanten starten automatisch auf plan_code='free' bei der Registrierung. - mandant-einstellungen.php zeigt Owner/Admin ihren aktuellen Tarif und Teilnehmerstand, mit Hinweis bei Bedarf einer hoeheren Stufe. - Back-Office zeigt zusaetzlich zur Mandantenliste den gebuchten und (falls abweichend) den tatsaechlich benoetigten Tarif. Live getestet: Tarifgrenzen (10/25/50/150) mit einem Mandanten unter und einem ueber dem Freikontingent geprueft, UI in Mandant-Einstellungen und Back-Office verifiziert. Alle M8-Isolations-/Rollenmatrix-Tests weiterhin gruen. Phase 2 (Stripe) und Phase 3 (Dolibarr-Sync) folgen, sobald Test-Keys beziehungsweise Sandbox-Zugang vorliegen. Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
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# Preis- und Abrechnungslogik
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Stand: 2026-07-16
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Geplante Architektur (mit dem Kunden abgestimmt): **Stripe Billing für den
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Zahlungseinzug, bestehendes Dolibarr für Rechnungsstellung/Buchhaltung.**
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Kein eigenes Rechnungssystem, kein zusätzliches ERP nur für Kaffeeliste –
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siehe Begründung unten.
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## Warum diese Aufteilung
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Drei getrennte Probleme:
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1. **Rechnung erzeugen** – löst Dolibarr (bereits im Einsatz für ein
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anderes Business des Kunden), fortlaufend nummeriert, GoBD-konform.
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2. **Geld tatsächlich einziehen** – der eigentlich schwierige Teil
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(wiederkehrende Belastung, Fehlschlag-Wiederholung, Zahlungsmittel-
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Verwaltung). Weder ein selbstgebautes System noch Dolibarr allein lösen
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das; ein Zahlungsanbieter mit Abo-Logik schon.
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3. **Tarif-/Nutzungsstand verwalten** – das übernimmt Kaffeeliste selbst,
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da die Teilnehmerzahl je Mandant ohnehin schon vorhanden ist.
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Empfehlung: **Stripe Billing** statt Mollie, weil eine echte
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Abo-Logik mit automatischem Stufenwechsel gebraucht wird (Stripes
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Billing-Produkt ist dafür ausgereifter als Mollies Subscriptions-API);
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Mollie ist bei SEPA-Lastschrift günstiger, aber weniger auf SaaS-Abos
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zugeschnitten.
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## Phase 1: Datenmodell und Tariflogik (umgesetzt, keine externen Zugänge nötig)
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Umgesetzte Dateien:
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```text
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database/migrations/0014_saas_tenant_billing.sql
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app/billing.php
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app/saas-auth.php (Init bei Registrierung)
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mandant-einstellungen.php (Anzeige "Abo & Tarif")
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app/platform-admin.php, backoffice.php (Tarif-Spalte im Back-Office)
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```
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- Neue Tabelle `tenant_billing`: `plan_code`, `subscription_status`,
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`stripe_customer_id`, `stripe_subscription_id`, `current_period_end`,
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`dolibarr_thirdparty_id` (letztere beide vorbereitet für Phase 2/3,
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noch ungenutzt).
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- `billing_plans()` ist die einzige Quelle für die Tarifstufen
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(`free`/`basic`/`plus`/`pro`/`enterprise`), synchron mit den Preisen auf
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`preise.php`.
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- `billing_required_plan_code()` errechnet anhand der aktiven
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Teilnehmerzahl die günstigste ausreichende Stufe.
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- `billing_check_tenant()` vergleicht gebuchten mit benötigtem Tarif;
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rein informativ – **kein Enforcement**, kein Sperren bei Überschreitung.
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Solange Stripe nicht angebunden ist, wird bei Bedarf manuell
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umgestellt (Hinweistext verweist auf Kontakt per E-Mail).
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- Neue Mandanten starten automatisch mit `plan_code = 'free'`.
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- Owner/Admin sehen ihren aktuellen Tarif und die aktive Teilnehmerzahl
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unter „Abo & Tarif" auf `mandant-einstellungen.php`; bei Bedarf einer
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höheren Stufe erscheint ein Hinweis.
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- Das Back-Office (`backoffice.php`) zeigt zusätzlich zur Mandantenliste
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den gebuchten Tarif und, falls abweichend, den tatsächlich benötigten
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Tarif – der Betreiber sieht auf einen Blick, wer manuell hochgestuft
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werden müsste.
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Live getestet: Tarifgrenzen-Berechnung (10/25/50/150) mit einem Mandanten
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knapp unter und einem mit 12 Teilnehmern (über dem Freikontingent, korrekt
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als „basic" erkannt) geprüft; UI-Anzeige in Mandant-Einstellungen und
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Back-Office live verifiziert. Alle bestehenden M8-Isolationstests und der
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Rollen-Matrix-Test bleiben unverändert grün.
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## Phase 2: Stripe-Anbindung (noch offen)
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Wartet auf Stripe-Test-API-Keys vom Kunden. Geplanter Umfang:
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- Stripe Checkout zum Abschließen/Wechseln eines bezahlten Tarifs.
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- Webhook-Endpunkt für `checkout.session.completed`,
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`customer.subscription.updated`/`.deleted`, `invoice.paid`/`.payment_failed`,
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der `tenant_billing` aktuell hält.
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- Stripe Customer Portal für Zahlungsmittel-Verwaltung/Kündigung durch
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den Kunden selbst.
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- Automatischer Stufenwechsel: Sobald `billing_check_tenant()` einen
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höheren Bedarf erkennt, Wechsel der Stripe-Subscription auslösen
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(mit Proration) statt nur anzuzeigen.
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## Phase 3: Dolibarr-Anbindung (noch offen)
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Wartet auf Zugang zu einer Dolibarr-Sandbox/Testinstanz (bewusst nicht
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direkt gegen die produktive Instanz des Kunden, um deren bestehende
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Buchhaltungsdaten nicht zu gefährden). Geplanter Umfang:
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- Bei jedem erfolgreichen Stripe-Zahlungsereignis (`invoice.paid`) über
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die Dolibarr-REST-API eine Rechnung im bestehenden Dolibarr des Kunden
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anlegen (`dolibarr_thirdparty_id` verknüpft den Mandanten mit dem
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Dolibarr-Kunden).
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- Stripe bleibt alleiniger Zahlungsweg; Dolibarr wird nur als Buchhaltungs-
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Spiegel befüllt, nicht selbst zum Auslösen von Zahlungen verwendet.
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- Erst nach erfolgreichem Test gegen die Sandbox gegen die produktive
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Dolibarr-Instanz freigeben.
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